Meditationen

In unserem "Betrieb" ist oft Unruhe. Nicht nur als Helfer sind wir in Endlosschleifen des Redeflusses. Um zur Ruhe zu kommen und Ruhe ausstrahlen zu können, lade ich Sie ein zum Achtsamkeitstraining in einer Kleingruppe.

Die Gruppe ist keine Therapie, sie dient der Selbsterfahrung und "Seelenreinigung" (Psychohygiene), dem Sich-selbst-Kennenlernen beim Singen, in der Atmung, in stiller und geführter Meditation in einer schützenden Atmosphäre.

Es ist keine regelmäßige Teilnahme erforderlich. Aber wer öfter kommt findet es noch immer schöner.

 

Ort: 86415 Mering, Bahnhofstraße 15 (Wegbeschreibung)

 

Was wirkt beim Meditieren?

Die größte Energie ist die Liebe. Liebe nehmen und geben - ist das nicht das Wichtigste im Leben? Meditation führt zurück zu den Wurzeln und zu unserer Kraft. Zur guten Quelle und zum Frieden.

 

Woran erkennt man Menschen, die regelmäßig meditieren?

An der Liebe. An der Ruhe. An der Kraft. An der Ausstrahlung. An der Ehrfurcht vor etwas Größerem.

 

Wissenschaftliche Auswertung:

Am 22.4.2016 schickte ich eine eine Rundmail an etwa 280 Klienten mit diesen Fragen:

„Waren Sie schon mehrmals oder auch nur einmal dabei, auch schon vor längerer Zeit (gerade das ist interessant),

dann freue ich mich auf Ihre kurze Rückmeldung über:
1. Wie oft (ein / mehrmals) haben Sie an Meditationen teilgenommen?
2. Was haben die Innenreisen bald danach für Sie bewirkt?
3. Was hat sich langfristig zum Guten für Sie verändert?
4. Für welche eigene Übung / Entspannungstechnik hat es Sie angeregt?

Wenige Zeilen genügen, auch nur zu einem Teil der Fragen, in einfacher Sprache, am besten jetzt (dann fließt es am besten).
Dies dient zur wissenschaftlichen Auswertung der Achtsamkeitsgruppen, Ihre Angaben werden selbstverständlich anonym ausgewertet.
Danke! Ich freue mich! Bis bald“

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Bis 6/2016 kamen diese 14 Reaktionen:

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C.J.
1. Ich habe an den geführten Meditationen einige Male teilgenommen. 2. Während den Meditationen habe ich es zunehmend häufiger geschafft, die Außenwelt komplett auszublenden und ganz in mir und der Meditationreise zu sein. Während der Meditation war ich (außer sehr entspannt) auch immer sehr neugierig, wohin die Reise dieses Mal wieder geht und was ich dieses Mal entdecke. Nach der Meditation war ich dann ganz ruhig und hatte so ein Gefühl inneren Friedens und auch der inneren Befreiung.
3. Langfristig hat haben die Meditationen bei mir bewirkt, dass es mich viel stärker zur lebensbejahenden Seite zieht als vorher, dass ich mir eine "Unperfektheit" erlaube und dass ich es mittlerweile aushalten kann, meinen engsten Familienmitgliedern eine eigene Verantwortung für ihr Leben zuzugestehen. Und ganz wichtig: Dass ich das Gefühl habe, immer einen (unsichtbaren) Begleiter an meiner Seite zu haben.
4. Insgesamt haben mich die geführten Meditationen dazu angeregt, dass ich mir selbst auch immer wieder mal ein paar Minuten Zeit nehme, um ruhig zu werden und in Gedanken die Plätze zu besuchen, die ich in den Meditationen kennengelernt habe und die in mir am meisten das Gefühl inneren Friedens ausgelöst haben.
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E.W.
1. ca. 6 Mal
2. Besseres Verstehen persönlicher Probleme und wiederkehrender Gedanken. Hilfe zur Bewältigung meiner persönlichen Situation
3. Ich habe wieder zu mir und damit auch in das Leben zurück gefunden. Ich war wieder offen für Neues und Anderes. Ich habe vieles, was mich bewegt hat, besser verarbeitet.
4. Mich mit geschlossenen Augen in den Garten setzen und die Natur, die ich mit meinem inneren Auge wahrnehme, genießen und somit Ruhe zu finden
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A.F.
1. Aufgrund eines Burn outs im Jahre 2012 habe ich eine Verhaltenstherapie gemacht und im Rahmen dieser Therapie ca 10 mal an Meditationen teilgenommen
2. Die Innenreisen haben bewirkt, auf mich und meinen Körper zu hören und zu achten , Signale wahrzunehmen und mich auf Schönes zu freuen. Wichtig bei den Meditationen war vor allem den Alltag nicht so schwarz zu sehen sondern sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und sich nicht von Alltagsmüll zuschütten zu lassen.
3. Ich habe meine Einstellungen überdacht und geändert. Perfektionismus, Verantwortung für andere stets zu übernehmen und Helfersyndrom gehören nicht mehr zum Mittelpunkt in meinem Leben. Ich habe eine neue Lebensqualität gewonnen.
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M.S.
Habe so ca.5 mal teilgenommen.
denke die Meditation hat dazu beigetragen das es mir wieder besser geht und langfristig denke ich auch das es mir wieder besser geht.
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A.T.
ich Liebe diese Meditationen. Sie machen mich glücklich. Verändern mein Leben positiv. Ich werde wieder teilnehmen.
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J.R.
Ich war erst einmal da aber es hat was bleibendes hinterlassen mir war danach etwas entspanter und hatte denn Kopf frei. Ich freu mich schon auf das nächste mal
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E.B.
1. War schon öfters auf Meditationsveranstaltungen und habe daran teilgenommen.
2. Sofortige und nachfolgende Erkenntnisse, Weitblick, innere Ruhe,
Frieden, Glauben an die Vorsehung, der rote Faden der sich durchs Leben zieht und vieles mehr.  Durch die Meditationen lüftet sich der Schleier, Stück für Stück, eben so viel wie man gerade verstehen kann.
3. Ausgeglichenheit die länger anhält. Freuede, Liebe, Verständnis für
mich, Andere und Zusammenhänge daraus.
4. In jeder Wartezeit ist die Möglichkeit einer Meditation gegeben.
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I.B.
ich war zwar nicht so oft bei euch zur Meditation, es dürften so zwei bis drei mal gewesen sein, aber ich  möchte doch ein paar Sätze dazu schreiben.
Da ich zuhause sehr oft meditiere und für mich ein abendliches Ritual gefunden habe (ich bete jeden Abend 3 Vater Unser. Einen zum danken für alles was mir an diesem Tag zuteil wurde, einen zum Bitten was ich brauche und einen für alle meine Ahnen), haben sich auch sehr viele schwierige Situationen in meinem Leben gut meistern lassen. Langfristig gesehen kann ich sagen, ich bin sehr zufrieden, wie ich getragen und begleitet werde. Für welche spezielle Art der Meditation ich mich entschieden habe, falls es überhaupt eine ist, habe ich oben schon beschrieben. Es gibt mir sehr viel Kraft und alles nötige was ich zum Leben brauche. Nach dem Tod meines Mannes bin ich in der Demenzbetreuung angekommen. Es ist meine Berufung und macht mir sehr viel Freude.
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V.B.
1. Habe mehrmals an den Meditationen teilgenommen
2. Die Innenreisen geben mir innere Ruhe, Ausgeglichenheit und fröhliche Stimmung.
3. Positiv zu denken und negative Gedanken zu vermeiden.
4. Öfters autogenes Training anzuwenden
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H.S.
1. Ich kann leider nicht sagen, wie oft, aber in den letzten Jahren immer wieder und ausgesprochen gern. Geschätzt, 3-4 mal pro Jahr.
2. Ich kann eindeutig sagen, dass es etwas sehr Positives für mich bewirkt hat, vor allem hinsichtlich Eröffnung auch anderer Blickwinkel. Die meisten Meditationen haben bereits während der Meditation gewirkt, sei es durch „inneres aufatmen“ oder auch Tränen und ein positives Gefühl zur Anschauung auf alle Aufgaben des Lebens.
3. Aber für mich sind vor allem die langfristigen Wirkungen sehr groß.
Ich hatte ein sehr schlechtes Verhältnis zu meiner Mutter. Durch die Meditationen und die Korrektur der Fließrichtung der Liebe habe ich hier einen gigantischen Fortschritt gemacht. Somit bin ich hier auf dem richtigen Weg.
Ich habe über die Zeit gelernt, aus allem etwas positives zu ziehen, was die Lebensqualitität deutlichst erhöht. Etwas nicht zu können hat früher für mich „Versagen  oder Unwissen“ geheißen, heute heißt es: „was für ein Glück, dass ich etwas neues lernen kann.“
Ich könnte hier noch einige andere Beispiele aufführen, dies denke ich, würde den Rahmen jedoch sprengen.
4. Ich habe die Atemübungen ganz gut in meinen Alltag eingebaut und gelernt mir auch Zeit für mich zu gönnen und einfach nur das Sein zu genießen und die in der Meditation gefundenen persönlichen Orte wieder aufzusuchen, gerade wenn es im Alltag allzu turbulent wird.
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R.A.
1. Ich habe einmal bei einer Meditation in der Gruppe bei Ihnen und Ihrer Frau teilgenommen, das ist ca. ein Jahr her. Danach haben wir ja mit Einzelsitzungen bei Ihnen weitergemacht.
2. Die Meditation in einer für mich wirklich geschützten Atmosphäre hat mir sehr schnell eine tiefe und nachhaltige Entspannung gegeben (zumal in einer damals für mich akuten Phase ).
3. Mich hat, sowohl die Meditation in der Gruppe, als auch die Einzelsitzungen mit Ihnen dazu inspiriert mich um weitere Entspannungstechniken zu informieren.
4. Ich werde mich sehr wahrscheinlich in der zweiten Jahreshälfte für ein MBSR- Training anmelden.
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W.S.
1. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, glaube aber so ca. 5 mal
2. Ich bin sehr nachdenklich und aufmerksam durch das Leben gegangen. In vielen Begegnungen und Dingen kamen mir Erinnerungen an die vorangegangene Meditation.
In einer der geführten Meditationen traf ich überraschend ... die Tochter meines Exmannes, die ich schon über 10 Jahre nicht mehr gesehen hatte. Wir freuten uns in dieser Meditation so sehr über das Wiedersehen. Kurze Zeit darauf wandte ich mich an das Einwohnermeldeamt des Orts, wo sie zuletzt gewohnt hatte und bekam auf diesem Weg ihre neue Adresse. Ich nahm Kontakt auf und wir fanden wieder zueinander, natürlich auch mit ihrem Mann und Sohn. Bald werde ich sie besuchen.
3. Ich bin sehr aufgeschlossen gegenüber Neuem und auch Rätselhaftem geworden.
4. Das kann ich nicht genau sagen. Ich habe mich über die ... (SHG)  zu drei Wochenendseminaren angemeldet über Achtsamkeit und Visualisierung, wovon eines bis jetzt stattfand. Die Menschen die ich dort kennenlernte, waren sehr nett und die Erfahrung mit ihnen an diesem Wochenende möchte ich nicht missen. Alle haben die gleiche Krankheit und jeder versucht für sich, achtsam mit sich selbst zu sein und bei jedem läuft das anders, einfach indivduell ab.
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H.S.
1. Ich bin letztes Jahr acht Mal bei den Meditationen dabeigewesen, es kam mir viel öfter vor.
2. Ich bin meistens in Gedanken ziemlich schnell wo anders gewesen, einmal bin ich sogar eingeschlafen.
3. Während der Meditationen war ich in einem Ruhezustand, der auch danach noch anhielt.
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J.M.
1. Ich war einmal dabei.
2. Sie bewirken bei mir ein loslassen von Anspannungen  und bringen Neues. Neue Ideen oder gar das positive Pendant zum alten belastenden Thema. Ich fühle mich hinterher , hafreier und frischer mit neuer Kraft.
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