Seminare und Meditationen in NAMIBIA
Hallo liebe Freunde in Namibia,
Wir freuen uns auf Euch - und wir freuen uns über die vielen Einladungen aus Namibia die uns schon erreicht haben.
Bisher sind diese 3 Treffen geplant:
(Stand der Planung 22.1.2012)
Freitag, 27.1. nachmittags - voraussichtlich ab 16.00
bei Familie Schachtschneider in Omaruru
(Irmgard und Peter Schachtschneider <schachi@iway.na>)
eine Meditation, man kann uns kennenlernen, wir können Fragen beantworten, und vielleicht gibt es auch eine Aufstellung oder eine Übung.
Samstag 28.1. ab 11 Uhr
bei Familie Mausberg
(reservation@roidina.com www.roidina.com )
16 km von Omaruru in Richtung Kalkfeld, in einer schönen Umgebung auf einer Farm in einem sehr originellen kunstvollen Seminarraum
ein Seminar, wir fangen an mit einer tiefen Meditationsreise in den Seelengarten, wir berichten über das neue geistige Familienstellen das wir bei Bert Hellinger lernen, und so wie es geführt wird gibt es natürlich auch Aufstellungen.
Freitag, 3.2. ab 15 Uhr
in Klein-Windhoek
eine Meditation, man kann uns kennenlernen, wir können Fragen beantworten, und vielleicht gibt es auch eine Aufstellung oder eine Übung.
Energieausgleich ist für die Nachmittags-Seminare 200N$, für das Ganztagsseminar 400N$ pro Teilnehmer.
Solche mit geringem Einkommen sollen weniger geben so wie es für sie richtig ist.
Wir gestalten die Seminare mit einer sehr tiefen Meditation, mit Übungen für alle, und mit Aufstellungen so daß jeder für sich etwas Wertvolles mitnimmt, unabhängig davon ob er für sich eine kurze oder längere Aufstellung macht. Wir lassen uns bei der Auswahl der Klienten für die Aufstellungen führen. Darum haben wir mit dem gleichen Beitrag für alle die besten Erfahrungen gemacht.
In Namibia können wir emails nur noch sporadisch abrufen.
Unsere Handynummer in Windhoek ab 23.1. abends ist 081 2122636.
Bis bald! Tot siens!
Wir wünschen allen die sich innerlich schon auf den Weg machen, "gute Pad"!
„Gedanken sind geflügelte feurige Rosse, ungezügelt stürmen sie mit dir davon, wohin du nicht willst. Weisst du sie aber zu lenken,so wirst du deines Schicksals Meister.“ Joseph Anton Schneiderfranken, Dt. Philosoph (1876 – 1943)
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19.2.2011
Reisebericht – Sonne und Regen und Wachstum in Namibia und in der Seele
Liebe Freunde in Namibia!
Wir sind wieder gut in Deutschland zurück, und möchten Eindrücke unserer Reise mit Euch teilen.
Regen, Regen, Regen…. In unserem kleinen Zimmer in Windhoek war es manchmal ein bisschen klamm. Vor dem Eingang in Wasserpfützen tummelten sich große dicke Käfer, Schnecken, Würmer, Frösche, und Shongololos (Tausendfüßler): Darum ließen wir die Tür zu. Ab und zu wollten wir doch frische Luft. Also legte ich mich vor der offenen Tür auf die Lauer und versprach, was ich nicht halten wollte: jeder Wurm, der hereinkommt, wird erschossen. Da kam dann doch keiner.
Auf der Flucht vor dem Regen, der uns in Windhoek eingeweicht hat, wollten wir in die Wüste. Wir fuhren durch ein wunderschönes grünes Land, immer wieder mitten in den Regen. Noch nie haben wir so viele Flüsse durchquert, so vor den Fluten gezittert. Manchmal sind wir anständig stecken geblieben… Der Gaub-Pass war wegen weggespülter Straße und Baustämmen auf der Brücke gesperrt. So haben wir uns mit 2 weiteren Touristenautos zusammengetan. Es ging von Solitaire über den Spreetshogte-Paß (wunderschöne Aussicht, kein Regen!!), dann zwischen Blitz und Donner zum Gamsberg-Paß (bezaubernder Blick auf die Hakos-Berge). Weiter durch die dunkle wolkige Brühe, die mich (in meiner Eigenschaft als Nebenerwerbs-Mystiker) an die „mystische Nacht des Geistes“ erinnert hat, und von den Scheibenwischern Höchstleistungen verlangte, zum Kuiseb-Paß. Viele kleine Wasserfälle in den Schluchten. Furt über einen Seitenfluß des Kuiseb, wo das Wasser in ca. 30 cm Höhe darüberfließt. Daneben stand schon ein Landrover wie unserer, mit 2 Dachzelten, und Tische und Stühle, einladend zum Mitcampen. Sollten wir da unser Lager im Regen aufschlagen? Wir haben es dann doch gewagt herüberzufahren und bekamen eine kostenlose Unterbodenwäsche. Schon abenteuerlich. Unseren Jungs hätte das auch Spaß gemacht. Dann durch die Wüste, überall hatte es geregnet, zartes Grün und Wasserpfützen fast bis zur Küste. In Namibia gab es dieses Jahr einen Rekordregen von 600mm, wie daheim in Bayern. Auch in Swakopmund hat es nachts getröpfelt. Durch das Wasser sind Kriechströme ins Auto gekrochen und haben Sicherungen durchgeknabbert, so dass wir einen Tag lang ohne Blinker in Swakopmund rumgefahren sind, ohne es zu merken. Bitte nicht der Polizei sagen. Dafür haben einige gemerkt dass die Alarmanlage spinnt. Später dann durch das wunderschöne Erongo-Gebirge und reißende Flüsse und matschigen Sand nach Omaruru.
Danke an Euch alle für die schönen Begegnungen! Dieses Jahr gab es Einzelsitzungen und Seminaren und Meditationen in Gruppen wo wir eingeladen wurden. Oft war das Thema der Aufstellungen: Wie gehen wir um mit schweren Schicksalen, zum Beispiel Unfällen oder Mord. In Namibia sind viele Familien von so etwas betroffen. Die Aufstellungen werden zunehmend „medial“ - das heißt: Mit sehr wenig Information von der Familie, um die es geht, fühlen die Stellvertreter tiefer und mehr und umfassender, auch über die Familie hinaus. Immer wieder kam dabei auch die Erkenntnis, den Toten geht es gut. Wenn wir freundlich auf sie schauen, schauen sie auch mit Liebe auf uns und helfen uns auf ihre Weise. Manchmal aber durften wir vielleicht auch helfen, dass Seelen, deren Namen wir nicht wissen, die in Beziehung zur Familie stehen, ins Licht gefunden haben, so dass sie selbst und die Familie in Frieden kommen. Vorwürfe wurden niedergelegt und durch Vergebung wird die Kraft für die Trauer-Arbeit freigesetzt. Wenn einer geheilt wird, werden zugleich andere mitgeheilt.
Wir möchten möchte noch auf einige häufig gestellten Fragen eingehen.
Hier auf die Fragen speziell zu den Seminaren in Namibia:
Warum kommt Ihr jedes Jahr nach Namibia?
Es war der Wunsch, etwas Neues zu erkunden. Wir haben hier seit 1999 fast jedes Jahr mit unseren 2 Jungs Urlaub gemacht. Wir wollten Menschen hier tiefer kennen lernen und etwas tun aus Dankbarkeit für die namibische Gastfreundschaft. Seit 2004 machen wir fast jedes Jahr Seminare.
In welcher Sprache sind die Kurse und Seminare?
Meistens deutsch, da fühle ich mich am sichersten. Ich haben aber auch schon welche auf Englisch gemacht. Und habe ein paar Worte Afrikaans gelernt – aber für Seminare in Afrikaans bräuchten wir noch einen Übersetzer. Aber warum nicht – wir nehmen jede Herausforderung an.
In Namibia, besonders unter den deutsch sprechenden Namibiern, da „kennt jeder jeden“. Wie nehmt Ihr den Menschen die Befürchtung weg, dass nach einer Aufstellung alle etwas über einen wissen?
Wir gehen respektvoll mit persönlichen Themen um. Für alle Teilnehmer der Kurse und auch die Leiter ist natürlich Schweigepflicht.
Außerdem: Wir wenden vorwiegend die „neue“ Art der Aufstellungen an, die auch „Bewegungen der Seele“ genannt wird. Wir brauchen dabei fast oder gar keine Information! Man braucht nicht viel in der Gruppe zu erzählen. Das kommt dem Wunsch nach Verschwiegenheit entgegen, viel mehr als bei jeder anderen Gruppentherapie. Während und nach einer Aufstellung wird wenig geredet, die Bilder allein wirken am stärksten. Man kann sogar „anonyme“ Aufstellungen machen, wo nur der, der das Anliegen hat, weiß welcher Stellvertreter für wen steht.
Wie kommt man in Namibia an gute Bücher über das Thema?
Da es in Namibia schwieriger ist, gute Bücher zu bekommen: Lasst euch von Freunden aus Deutschland welche mitbringen. Dort kann man Bücher oft gebraucht oder als Mängelexemplare über Amazon günstiger bekommen. Monika von Wietersheim in der Swakopmunder Buchhandlung hat auch eine gute Auswahl, sie hat ein Herz dafür und macht auch selbst Familienaufstellungen.
Und das Internet kostet gar nichts! In www.hellinger.com unter „Familienaufstellungen“ gibt es die monatliche Lebenshilfe-aktuell - Zeitschrift online zum Lesen. Auch in unserer Internetseite www.monday-seminars.com sind Literaturempfehlungen und Beispiele, auch einige englische Texte.
Wann kommt Ihr wieder?
Inschallah (wenn Gott will) nächsten Februar. In Zukunft öfter. Vielen Dank dass wir Euch kennen dürfen, und wir freuen uns mit vielen von Euch über Email (juttamontag@gmx.net), Telefon und Skype (juttamontag) in Verbindung zu bleiben. Wir sind offen für Anregungen und Einladungen. Und wir freuen uns auf unsere nächste Reise nach Namibia!
Noch mehr Fragen werden hier beantwortet: (bitte anklicken)
Fragen und Antworten zu den Familien-Aufstellungen
oder hier im Forum der Seite von Bert Hellinger, hier können Sie nach Einloggen selbst auch Fragen stellen, die vielleicht auch andere interessieren:
http://www2.hellinger.com/phpBB3/
Jutta und Dr. med. Günther Montag
08233-32356
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Einige Rückmeldungen aus unserem Seminaren in Namibia:
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Auch mir hat Euer Seminar wieder gut getan und es war schön all die anderen kennenzulernen - supernette, bunte Truppe! ... Ich wünsch Euch und allen Mitkurslern alles Gute, bis bald
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War toll mit Euch allen, hat mir riesigen Spass gemacht... . Vielen Dank.
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ja ich habe sehr viel wieder mit aus dem Wochenende genommen und konnte auch
gleich am Montag die verschiedenen Ebenen anwenden...
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man fühlt sich wie erlöst...
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Ich denke viel über meine Aufstellung nach und möchte mich auch noch mal bei allen dafür bedanken, ich kann viel besser mit der Situation umgehen.Ich habe mir fest vorgenommen an meinem Verhalten zu arbeiten...
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Mal sehn, ob sich so langsam, auch ohne Aufstellung, fuer mich die Situation auch innerlich 'ver-friedlicht'...
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Danke nochmal fürs Seminar und danke auch für die nachträgliche Antwort, last but not least, we're all one and all connected, so it must be like this ;-) ...
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... eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte und von der ich viel mitgenommen habe. Danke an euch alle die ihr daran teilgenommen habt und vor allem Jutta und Günther, die mit ihrer ganzen Herzenskraft präsent waren und für uns diesen wunderschönen Erfahrungsraum gestaltet haben! :-)
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