Dr. med. Günther Montag
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Ich komme aus Schrobenhausen in Oberbayern. Mein Vater war Goldschmied, meine Mutter Sekretärin, und sie hat gern Gedichte gemacht.
Nach dem Abitur leistete ich meinen Zivildienstleist im Krankenhaus ab. Meine Wartezeit auf den Medizin-Studienplatz füllte ich mit einem sozialem Jahr in einem kirchlichen Afrika-Hilfswerk und in der Jugendarbeit.
Ich studierte in München an der LMU Medizin. Promotion in der Haunerschen Kinderklinik in München über den "plötzlichen Säuglingstod". Auslandspraktika in Uganda und Jemen. Ausbildung zum Allgemeinarzt, dabei als Assistenzarzt in Frauenklinik, internistischer Klinik, chirurgischer Praxis, chirurgischer Klinik, internistischer Praxis, Allgemeinarztpraxis, Drogentherapie. Fachkunde Rettungsdienst (Notarzt).
Berufsbegleitend absolvierte ich eine Ausbildung in Verhaltenstherapie im CIP (Centrum für integrative Psychotherapie) in München. Einer der Lehrtherapeuten war Hans Ulrich Schachtner, der Milton Erickson, den Pionier der klinischen Hypnotherapie, und Frank Farrelly, den Begründer der humorvollen provokativen Therapie, persönlich gekannt und mit ihnen gearbeitet hat.
Seit 15 Jahren arbeite ich in eigener Praxis als Psychotherapeut. Außerdem war ich 10 Jahre lang als Notarzt im Rettungsdienst in Augsburg und Flugrettung und in Wochenend-Notfalldiensten unterwegs.
Meine berufliche Arbeit wird bereichert durch eine spirituelle und mediale Ausbildung bei John und Tina Olford in Augsburg und durch Bücher, Lehrvideos und Kurse (Studiengang im Familienstellen an der europäischen Jean-Monnet-Universität) bei Bert und Sophie Hellinger.
Verhaltenstherapie heißt, eigenes Verhalten wahrnehmen, dann neues Verhalten lernen und üben und damit neue Erfahrungen machen. Wenn wir ein Verhalten genug üben, wird daraus eine Haltung.
Bewußt oder unbewußt nehmen wir alle Menschen wahr, die zu unserer Familie gehören - auch die, denen wir nie begegnet sind. Wir spüren daß sie dazugehören so wie wir. Darum vermischen wir manchmal unbewußt ihre Schicksale mit unserem. Wenn wir das bemerken, kommt es oft schon von selbst zu Verhaltensänderungen. So ist das Nachdenken über unsere Familie, und das Familienstellen eine Erweiterung der Verhaltenstherapie.
Ich bin dankbar, daß ich mit diesen Erfahrungen manchen Menschen helfen darf.
Ich leite die hier beschriebenen Seminare mit Wahrnehmungsübungen und Aufstellungen und unterstütze meine Frau im Hintergrund bei den Meditationen und Kursen.
Ich stehe gern für Fragen zur Verfügung:
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